Unterschiede zwischen Creatin und Kre Alkalyn
Die Konsumgütergesellschaft hat uns in den letzten Jahren immer mehr das Idealbild des Mannes und der Frau aufgezwängt, nach dem immer mehr Menschen nacheifern. Demnach sollte ein Mann möglichst muskulös und eine Frau so schlank wie möglich sein. Um muskulös zu werden sind mehrere Faktoren notwendig. Da wären das Training mit Gewichten, sprich Bodybuilding, die richtige Ernährung, ausreichend Regeneration, sowie eine passende Nahrungsergänzung. Zu den wichtigsten Nahrungsergänzungsmitteln gehört Creatin. Creatin hat sich seit Jahren im Sport etabliert und das nicht nur in Bodybuilding. Den Ursprung der Verwendung fand Creatin im Sprintsport. Dort verhalf und verhilft Creatin dem Sportler immer noch, seine Leistungsfähigkeit mit Creatin kurzfristig zu steigern. Mittlerweile gibt es aber auch bei Creatin Differenzierungen.
Merkmale und Unterschiede
Eine Neuerung und ärgster Konkurrent des normalen Creatin Monohydrats, ist Kre Alkalyn. Die Unterschiede sind nicht groß, denn im Grund ist Kre Alkalyn mit Natrium gepuffertes Creatin. Dadurch erhält Kre Alkalyn einen veränderten pH-Wert, welcher dazu beiträgt, dass das Kre Alkalyn nicht mehr im Magen teilweise zersetzt wird. Creatin wird nachgesagt, im Magen einen großen Teil seiner Wirkung schon wegen Zersetzung zu verlieren. Studien haben jedoch mittlerweile gezeigt, dass die zersetzte und verloren gegangene Menge an Creatin im Magen verschwindend gering ist. Somit bleibt als einziger Vorteil für Kre Alkalyn, dass die Nebenwirkungen fast gänzlich ausgeschaltet wurden. Die Nebenwirkungen bei normalem Monohydrat sind jedoch so gering, dass es sich nicht lohnt, für reduzierte Nebenwirkungen 15 Euro mehr auszugeben.
Creatin Monohydrat wie auch Kre Alkalyn gibt es in Pillen- und Pulverform, so kann jeder wählen, wie er das Creatin am Liebsten konsumieren möchte. Abschließend kann man sagen, dass die Wirkung von Creatin Monohydrat und Kre Alkalyn im Grund die gleiche ist, man jedoch für Kre Alkalyn deutlich mehr bezahlt und dafür eine Minimierung der Nebenwirkungen erhält. Da die Nebenwirkungen nicht schwerwiegend sind, kann jeder selber entscheiden, was er vorzieht.