Creatin im Ausdauersport
Creatin findet nicht nur im Bodybuilding seine Anwendung. Was viele nicht wissen ist, dass Creatin seinen Ursprung bei den Sprintern hat. Demnach haben als erstes die Sprinter Creatin benutzt, um kurzzeitige Leistungssteigerungen zu erhalten, was beim Sprinten natürlich von Vorteil ist. Anders als im Bodybuilding wird demnach bei Sprintern nicht versucht, mit Creatin Muskeln aufzubauen und neue Muskelmasse zu gewinnen. Creatin wirkt jedoch im Grund immer gleich. Creatin trägt zur verbesserten Proteinsynthese bei und erhöht die Leistungsfähigkeit bei der sportlichen Betätigung.
Mögliche Nebenwirkungen und Einnahmeschemata
Jedoch spricht nicht jeder Körper auf die Creatineinnahme gleich an. Auch die möglichen Nebenwirkungen sind bei jeder Person unterschiedlich ausgeprägt. Der eine verspürt gar keine Nebenwirkungen, dafür muss der andere die Einnahme abbrechen wegen Kopfschmerzen oder Übelkeit. Da der
Creatinverbrauch des Körpers täglich zwei bis vier Gramm beträgt, sollte ein Sprinter vor dem Sprint circa fünf Gramm Kreatin zu sich nehmen. So stellt man sicher, dass auch bei sportlicher Betätigung der Kreatingehalt in der Muskulatur immer ausreichend hoch ist.
Ein beliebtes Gerät für den Ausdauersport ist das Laufband. Fitness und Kondition sollten bei jedem Sportler nicht zu kurz kommen.