Der Sonne entgegen - fit und gesund leben

Der Sommer ist für mich die schönste Jahreszeit im Jahr. Von März bis in den November hinein kann ich dann endlich wieder meinem Lieblingshobby nachgehen: dem Radfahren. Ich mache das sogar im Frühling und Herbst – wenn es sein muss, bis zu einer Temperatur von -10 Grad. Denn selbst dann kann man mit der passenden warmen Kleidung, Fahrradhandschuhen und einem Schal noch sehr gut radeln, hält aber meistens wegen der kalten Luft nicht ganz so lange durch. Im Sommer dagegen macht es mir natürlich viel mehr Spaß. Dann fahre ich mit meinem Plissee Fahrrad an den See, um mich zu sonnen und zu schwimmen, aber auch zu Gartenpartys von Freunden, zum Einkaufen in die Stadt, täglich auf Arbeit und so weiter. Der Ausdauersport macht mir sehr viel Spaß. Ich bin in der Natur, sehe etwas von der Welt und genieße die frische Luft. Ich muss zugeben, dass es manchmal im Sommer, bei 30 Grad und darüber, anstrengt und Überwindung kostet, aber da kämpfe ich mich durch und bin erfreut, wenn ich danach dann richtig schön gebräunt bin.

Gerne setze ich mich nach einer ausgiebigen Fahrradtour im Sommer auch mal in ein Café, unter ein Sonnensegel, und lasse mir ein kühles Eis schmecken. Das habe ich mir dann auch verdient und fahre auf der Heimfahrt ganz gemütlich der Sonne entgegen, wie sie langsam untergeht. Ich fahre Rad nicht nur deswegen, weil es einen fit hält, sondern weil es viel Spaß macht und jede Menge solcher Glücksmomente bringt. Es ist eine Lebenseinstellung, die nur jemand verstehen kann, der auch selber richtig Rad fährt.

In den Wintermonaten unterstütze ich meinen Ausdauersport und meine Fitnesseinheiten im Fitnesscenter zusätzlich durch künstliches Creatin, um den Muskelaufbau voranzutreiben und meine Beine noch kräftiger wirken zu lassen. Das ist in der bewegungsärmeren Zeit unbedingt erforderlich, und solange ich es damit nicht übertreibe und mich zudem gesund ernähre, ist Creatin ein sehr gutes Hilfsmittel für ein ausgewogenes Sportprogramm. Niemals werde ich aufs Radfahren verzichten und auch in Zukunft immer gerne und viel durch die Gegend düsen.